„Hao“-Produkt – Verstopfungsfreies Abflussnetz

2025/12/16 13:25

Verstopfungsfreies Drainagenetz


AppliKationenschmerzpunkte

Schlechte Korrosionsbeständigkeit

Das herkömmliche Entwässerungsnetz weist eine geringe Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen auf und ist anfällig für Hydrolyse. Bei der Verwendung in den Sickerwasserentwässerungssystemen von Absetzbecken, Rotschlammbecken und Sondermülldeponien ist es anfällig für Korrosion durch Säuren und Laugen und kann daher versagen.

Die Porenstruktur neigt zu Verstopfungen.

Das herkömmliche Entwässerungsnetz ist relativ locker und weist große Spannungsunterschiede auf. Nach der Deponierung dringen die feinen Pulverpartikel des Deponiematerials in die Poren und den Kern des Netzes ein, wodurch die Entwässerungskanäle verstopfen.

Der Kern des Netzes weist eine geringe Druckbeständigkeit auf.

Das herkömmliche Entwässerungsnetz weist große Maschenweiten, eine instabile Kernstruktur und eine geringe Druckfestigkeit auf. Unter dem Gewicht des Deponiematerials neigt es zu Verformungen, was zur Verengung oder zum Verschluss der Entwässerungskanäle führt.

Produktkernvorteile

Hauptvorteile des Produkts

1. Verbundkonstruktion zur Abdichtung und Abdichtung

Gradientenfiltrationsmechanismus: Das Geotextilgewebe weist einen hohen Elastizitätsmodul, eine hohe Zugfestigkeit und wasserundurchlässige Eigenschaften auf. Die Oberflächenporengröße beträgt ≤ 0,15 mm, wodurch Sedimente zurückgehalten werden, während gleichzeitig eine Durchlässigkeit von ≥ 5,0 × 10⁻² m²/s aufrechterhalten wird.

2. Hochdruckbeständiger Drainagekern

Dreidimensionale Rippenstruktur: Druckfestigkeit ≥ 830 kPa (ASTM D6364), Verformungsrate < 10 %. Wasserrückhaltevermögen > 80 % über 100 Stunden.

3. Vollständige chemische Toleranz

Nach 30-tägiger Lagerung in 10%iger Schwefelsäure/NaOH-Lösung betrug die Zugfestigkeit noch über 90 % (gemäß ASTM D7238). Anwendungsbereich: pH 2 bis 12.


Produktanwendungsbereiche

Tiefbau und Infrastrukturbau

1) Entwässerung des Bahnunterbaus: In weichen oder gefrorenen Böden wird das Entwässerungsnetz durch Verstopfungsschutzvorrichtungen geschützt, um ein Verstopfen durch feinkörnigen Boden zu verhindern. Es gewährleistet langfristig eine effiziente Entwässerung und verhindert Setzungen des Straßenunterbaus durch Wasseransammlungen. Seine chemische Korrosionsbeständigkeit widersteht Enteisungsmitteln und unterirdischer Salzerosion und verlängert somit die Lebensdauer der Straße.

2) Tunnelbau: Bei Tunnelprojekten enthält das Wasser viel Sediment und herkömmliche Entwässerungsrohre neigen zur Verstopfung. Das mehrschichtige Gradientenfiltrationsdesign des verstopfungshemmenden Entwässerungsnetzes kann Verunreinigungen abfangen und gleichzeitig den Wasserdruck durch strukturelle Elastizität abbauen. Der Kern des Netzes weist eine hohe Druckfestigkeit auf, um sich an die komplexen Belastungsbedingungen des Tunnels anzupassen.


2. Umwelttechnik

1) Ableitung von Sickerwasser aus Feststoffabfalldeponien: Das Sickerwasser enthält hohe Konzentrationen an organischen Stoffen und sauren Substanzen, und herkömmliche Ableitungsmaterialien sind anfällig für Korrosion und Versagen. Das verstopfungsfreie Ableitungsnetz besteht aus säure- und laugenbeständigen Materialien, um chemischer Erosion zu widerstehen, und seine verstopfungsfreie Struktur verhindert das Anhaften von Schlamm und gewährleistet so den langfristig stabilen Betrieb des Sickerwassersammelsystems.

2) Bodenschutzbarriereprojekt: In die vertikale Sickerwasserschutzwand ist ein Entwässerungsnetz integriert, das seine effiziente Wasserleitfähigkeit nutzt, um das kontaminierte Grundwasser schnell abzuleiten und die Ausbreitung von Schadstoffen zu verhindern.


3. Wasserwirtschaftliche Projekte und Hochwasserschutzprojekte

1) Schutz von Seemauern/Flussböschungen: Herkömmliche Entwässerungsmaterialien neigen bei längerer Einwirkung von Salzwasser oder Sedimenten zu Korrosion oder Verstopfung. Die Beständigkeit des verstopfungsfreien Entwässerungsnetzes gegenüber Säuren, Laugen und Salznebel ermöglicht die Anpassung an raue Umgebungsbedingungen und reduziert die Häufigkeit von Austauschkosten.

2) Entwässerung des Staudammkörpers: Das Innere des Erd- und Felsdamms muss kontinuierlich entwässert werden, um den Porenwasserdruck zu reduzieren. Eine Antischlammkonstruktion verhindert das Eindringen von Feinkornboden in die Dränschicht, wodurch die Baukosten der Hinterfüllung gesenkt und gleichzeitig das Risiko eines Dammbruchs verringert werden.


4. Industrie- und Energiesektor

1) Maßnahmen zur Verhinderung von Auslaufen und zur Entwässerung von petrochemischen Lagertanks: Ausgelaufenes Öl oder Chemikalien sind stark korrosiv. Das chemisch inerte Material des Entwässerungsnetzes widersteht der Korrosion durch Öl, Säuren und Laugen. In Kombination mit dem Entwässerungssystem kann die ausgelaufene Flüssigkeit schnell aufgefangen werden, wodurch Umweltverschmutzung vermieden und die Kosten für die Unfallbewältigung reduziert werden.

2) Entwässerung von Absetzbecken für Bergwerksabfälle: Die Partikel des Absetzschlamms sind extrem fein und neigen dazu, die Entwässerungsanlagen zu verstopfen. Die Vliesstoff-Verbundschicht des Antischlamm-Entwässerungsnetzes ermöglicht eine Feinfiltration. Gleichzeitig beschleunigt ihre hohe Wasserleitfähigkeit die Verfestigung des Absetzmaterials, verringert das Risiko eines Dammbruchs und spart Kosten für die Erweiterung des Speichervolumens.

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